Schwarze Husaren

SHK est. MMX – Geschichten schreibt man nicht – man schenkt sie ein

Wie aus den ehrwürdigen Chroniken unserer brauchtumspflegenden Zunft hervorgeht, sind wir seit jeher beseelt davon, unsere gemeinsame Existenz mit der notwendigen Mischung aus Ernsthaftigkeit, Ekstase und wohltemperierter Lebensfreude zu würdigen. Und wie es die Zeit verlangt, limitieren wir dies nicht nur mit Worten, sondern mit unerschütterlicher Hingabe und Tatendrang – spätestens ab dem Moment, an dem der erste Sonnenstrahl unser Glas berührt und die Musik unser Trommelfell kitzelt.

 

Auch im Jahr 2026 setzt sich der Weg fort, der seit Gründung unseres Zuges im Jahre 2010 geprägt ist von Mut, Leidenschaft und der unnachahmlichen Fähigkeit, aus jeder Herausforderung eine Anekdote für die kommenden Generationen zu formen. Trotz schwieriger, schnelllebiger und volatiler Zeiten bleibt eins Gewiss: Die schwarzen Husaren tragen die Uniform mit einer Würde, die so unantastbar ist wie ihr Durst.

 

Unsere Königin Martina, begleitet von ihren Ministerinnen Verena und Johanna sowie Adjutant Bert, führt das Königshaus mit jener beeindruckenden Mischung aus Anmut, Entschlossenheit und wohldosiertem Humor, die man nur im Fegefeuer der Thekendiplomatie erlernt. Möge ihre Regentschaft ein unvergessliches Kapitel werden, das nicht nur den kommenden Epochen die Stirn bietet, sondern ihnen in herrschaftlicher Eleganz vorausgeht.

 

An dieser Stelle gedenken die schwarzen Husaren sämtlichen Unterstützern, die – ob bewusst oder unbewusst – stets dazu beitragen, dass unsere Denkfabrik des Brauchtums lebendig bleibt. Es sind jene großen und kleinen Helden, die dafür sorgen, dass uns weder die Fässer ausgehen noch unser Feuer oder der Gesprächsstoff erlischt.

 

Euer Thekenkommando SHK10

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